Bündnis 90 - Die Grünen
Ingo Brohl Der nächste Landrat

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als Ihr Landrat des Kreises Wesel bewerbe ich mich bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 erneut um Ihr Vertrauen. Meine CDU und Bündnis 90/Die Grünen haben mich als gemeinsamen Landratskandidaten aufgestellt. Das ist ein starkes Zeichen der konstruktiven Mitte in unserem Niederrheinkreis. Gemeinsam wollen wir die Zukunft weiter ambitioniert gestalten – mit Erfahrung, Verlässlichkeit und klaren Zielen.

Ich bin überzeugt: Gerade in diesen herausfordernden Zeiten brauchen wir einen erfahrenen, verlässlichen Landrat mit einem modernen Führungsstil. Einen Landrat, der zuhört, versteht, nachvollziehbare Entscheidungen trifft – und im engen, konstruktiven und kooperativen Austausch auf Augenhöhe mit Bürgerinnen und Bürgern sowie den Institutionen steht.

Einen Landrat, der gestaltet und handelt. Einen Landrat, der bewiesen hat, dass er auch in schwierigen Zeiten und Situationen Verantwortung übernimmt und klug führt.

Gemeinsam haben wir viel bewegt – und wollen diesen Weg konsequent weitergehen. Wir haben begonnen, den Kreis Wesel sicherer und moderner aufzustellen.

Unser Niederrheinkreis ist heute ein dynamisches Zentrum zwischen Rheinland, Ruhrgebiet, den Niederlanden und dem westlichen Münsterland. Wir kümmern uns aktiv um die wichtigen Zukunftsthemen.

Ich leite und organisiere die Kreisverwaltung mit rund 1.850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie die größte von einem Landrat geführte Kreispolizeibehörde in Nordrhein-Westfalen – unaufgeregt und erfolgreich. Auch unsere Kreisbeteiligungen steuere ich mit klarer Zukunftsausrichtung.

Unser Kreis ist heute gut aufgestellt und vertreten – regional wie überregional.

Als Ihr Landrat möchte ich weiterhin für Sie und unseren Niederrheinkreis Verantwortung übernehmen – mit Realismus und Optimismus, mit Demut, gesundem Menschenverstand und Offenheit für Neues, mit Gestaltungswille und voller Freude auf die Zukunft.

Gehen wir zusammen unseren gemeinsam begonnenen Weg im Kreis Wesel mit mir als Landrat weiter.

Herzliche Grüße

Unterschrift Ingo Brohl

Wahlgebiet Kreis Wesel

Über mich

Familienmensch, Wirtschaftsjurist & Ihr verlässlicher Landrat

beruflich

49 Jahre – so alt oder so jung bin ich. Meine Heimat ist unser Niederrheinkreis mit all seiner Vielfalt, die ich in meiner ersten Amtszeit als Landrat noch intensiver kennen- und schätzen lernen durfte. Moers ist meine Heimatstadt. Hier bin ich aufgewachsen. Seit Generationen engagieren wir uns in der Stadtgesellschaft – in Vereinen, Kirchengemeinden, im Karneval und in der Kommunalpolitik. Heute lebe ich hier mit meiner Ehefrau und unseren beiden Kindern.

Geprägt vom elterlichen Handwerksbetrieb und ausgebildet als Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), habe ich bewiesen, dass ich dem facettenreichen und besonderen Amt des Landrats fachlich wie menschlich gerecht werde.

Ein echter Niederrheiner

Familie

So würden mich wohl Familie und Freunde beschreiben. Mit Gottvertrauen, Zugewandtheit, innerer Haltung und Wertschätzung für mein Gegenüber, einem starken Familienverbund und rheinischer Gelassenheit als Basis, bin ich bereit, Stellung zu beziehen, Argumente auszutauschen, Menschen und Positionen zusammenzubringen – und am Ende Verantwortung für konkrete Entscheidungen zu übernehmen.

Das möchte ich auch künftig als Ihr Landrat tun – so wie wir hier am Niederrhein sind: bodenständig, ehrlich und verbindlich!

Unser Kreis Wesel,


meine wichtigsten Anliegen!

Moderne Verwaltung

einfach, bürgernah, digital und effizient

Brücke

Im Vergleich zur allgemeinen Lage der öffentlichen Verwaltung steht die Kreisverwaltung Wesel bei der Digitalisierung gut da – aber mir reicht das nicht!

Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen erwarten zu Recht ein deutlich höheres digitales Niveau. Viele überörtliche Digitalisierungs- und Entbürokratisierungsversprechen – Stichwort EFA-Leistungen – sind leider gescheitert oder nie wirklich angekommen.

Deshalb habe ich im vergangenen Jahr die Reißleine gezogen: Wir warten nicht länger auf andere, sondern handeln selbst. Mit einer angepassten Organisationsstruktur, zusätzlichen Digitalisierungsstellen und einer eigenen Leitungsfunktion konnten wir sofort eigene Pilotprojekte identifizieren und umsetzen. Parallel sind in allen Vorstandsbereichen konkrete Digitalisierungspläne mit klaren Zeitvorgaben hinterlegt. Mein Eindruck: Der Schalter ist umgelegt.

Auch das Kommunale Rechenzentrum wurde neu ausgerichtet: Es bleibt unser sicherer Tanker für IT-Betrieb und -Sicherheit – künftig ergänzt um „Schnellboote“, die unsere Projekte aktiv begleiten und als Innovationslabor wirken.

Unsere Kreispolizeibehörde ist zudem landesweit eine gefragte Pilotbehörde im Bereich Digitalisierung.

Unsere Berufs- und Förderschulen sind digital vorbildlich ausgestattet, und wir entlasten Lehrkräfte gezielt von IT-Betriebsaufgaben.

Der geförderte Breitband- und Mobilfunkausbau im Bereich der EntwicklungsAgentur Wirtschaft läuft trotz schwieriger Tiefbaubedingungen stabil.

Trotz Krisen, Tarifsteigerungen und steigender Belastungen – etwa durch die Landschaftsverbandsumlage – konnten wir die Kreisumlage stabil und historisch niedrig halten. Eine effiziente Haushaltsbewirtschaftung hat zu guten Jahresabschlüssen geführt. So haben wir uns zudem einen Stabilitätspuffer für die kommenden Jahre erarbeitet – und damit Verlässlichkeit für die Städte und Gemeinden im Kreis.

Und ich selbst? Bin sehr stark digital unterwegs – von der Tagesmappe bis zur digitalen Freigabe.

Unsere Daueraufgabe bleibt: Eine moderne Kreisverwaltung – einfach, bürgernah, digital und effizient!

Sicherheit

jederzeit, auch in unruhigen Zeiten

Polizei

Das Kernversprechen unseres Staates ist klar: ein gutes Leben in Sicherheit und Gesundheit. Als Landrat trage ich dafür große Verantwortung – mit 110 und 112 direkt in meiner Zuständigkeit.

Sicherheit braucht Verlässlichkeit! Rückendeckung für die, die für uns da sind! Ein kluges Management, um vorhandene Ressourcen effektiv zu organisieren und jederzeit handlungsfähig zu bleiben!

Unsere Kreispolizei ist die einsatzstärkste landratsgeführte Behörde in NRW. Mit exzellenten Qualitätskennzahlen, hoher Leistungsfähigkeit im Alltag und klaren strategischen Behördenzielen schaffen wir ein starkes Sicherheitsniveau – belegbar und spürbar für die Menschen im Kreis Wesel.

Auch wenn der Kreis nicht in allen Bereichen rechtlich zuständig ist: Für eine gute Zusammenarbeit aller Akteure im Haupt- und Ehrenamt sehe ich die Kreisverwaltung und mich als Landrat persönlich immer mindestens in koordinierender Verantwortung. Unsere gemeinsame Leistungsfähigkeit als große Blaulichtfamilie – und der besondere Geist der Zusammenarbeit – wurden zuletzt bei der Blaulichtmeile am Kreishaus, der Kreispolizeibehörde und der 112-Leitstelle im Rahmen „50 Jahre Kreis Wesel“ erlebbar.

Im Rettungsdienst haben wir wichtige Weichen gestellt:

✅ Die Fortschreibung des Rettungsdienstbedarfsplans bringt viele Verbesserungen, die wir in den nächsten fünf Jahren im Schulterschluss mit den Kommunen und Partnerorganisationen umsetzen.

✅ 2026 startet die erste Notfallsanitäterschule im Kreis Wesel – an der Bethanien Akademie in Moers.

✅ Mein Versprechen, die nächtlichen Notarztstandorte in Rheinberg und Xanten zu erhalten, habe ich eingehalten.

Besonders am Herzen liegt mir, den hohen Standard bei der Notfallseelsorge, der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte sowie der Polizeiseelsorge weiterzuführen.

Katastrophenschutz und der Aufbau „Ziviler Verteidigungsfähigkeit“ sind zentrale Zukunftsthemen in unruhigen Zeiten.

Ich stehe für vorausschauende, ruhige und handlungsstarke Führungsarbeit – gerade in Krisenzeiten. Ob Pandemie, im Alltag oder bei besonderen Lagen, ob als Behördenleiter der Kreispolizeibehörde, Chef der Kreisverwaltung oder oberster Katastrophenschützer: Die Menschen im Kreis Wesel konnten und können sich darauf verlassen, dass ich meiner Verantwortung gerecht werde – immer und besonders dann, wenn es darauf ankommt.

Mobilität


zielorientiert weiterentwickeln

Bus

Wir haben im Bereich Mobilität die Weichen für die Zukunft gestellt: Die meisten neuen X‑Buslinien im VRR fahren im Kreis Wesel und machen das Pendeln attraktiver. Ab 2026 wird der Kreis Wesel Vollmitglied im VRR – ein echter Gewinn für unseren ländlichen Raum, der künftig mit starken Beteiligungsrechten vertreten ist.

Dank Hartnäckigkeit kommt die Digitalisierung der RB 31 deutlich früher als geplant. Alte Bahntrassen werden revitalisiert, weitere Revitalisierungen in Form von Machbarkeitsstudien geprüft. Pünktlichere Züge und verlässliche Bahn- sowie X‑Busverbindungen stärken den ÖPNV.

Dank des Engagements vieler Ehrenamtlicher und der engen Zusammenarbeit mit dem Kreis gibt es heute mehr Bürgerbusangebote als vor fünf Jahren – flexible, direkte Verbindungen für neue Mobilität im ländlichen Raum.

Wir setzen konsequent auf die Antriebswende: Die schrittweise Umstellung auf E‑Busflotten reduziert CO₂-Emissionen und macht unabhängiger. Verlässlicher ÖPNV ist die harte Währung beim Gelingen der Mobilitätswende, aber tatsächlich eine echte Herausforderung – wir werden nicht müde und fordern diese Qualität konsequent ein.

An den kreiseigenen Straßen sind die Radwege gut in Schuss. Das Knotenpunktsystem ist vorbildlich. Mit einem anschlussfähigen Radwegausbauprogramm, eng abgestimmt mit den Kommunen, müssen wir aber die nächste Stufe schaffen und unser Radwegenetz stärken..

Unser Ziel: Mobilität, die Menschen bewegt, Wirtschaft stärkt und den Klimaschutz unterstützt.

Zuhause


am Niederrhein

von klein bis groß

Rhein

Der Kreis Wesel ist für viele Menschen Heimat – ob in der Stadt, im Dorf oder auf dem Land, ob jung oder alt. Unsere Aufgabe ist es, diese Heimat lebenswert zu erhalten: mit starker sozialer Infrastruktur, guter Pflege, medizinischer Versorgung, Teilhabe und einem lebendigen Miteinander. Ich stehe für einen Kreis, in dem Zusammenhalt gelebt wird – generationengerecht, inklusiv und zukunftsgerichtet.

Als Träger des Jugendamtes für die kleineren Kommunen sichern wir Schutz, Förderung und Chancen für Kinder und Jugendliche – verlässlich und nah am Alltag von Familien. Bedarfsgerechte Kinderbetreuung, faire Gebührenstrukturen und eine lebendige Angebots- und Trägervielfalt sind uns wichtig.

Wir pflegen eine echte Partnerschaft und den offenen Austausch mit den Wohlfahrtsverbänden und Anbietern für Dienstleistungen für und am Menschen!

In unsere Förderschulen wurde über Jahre zu wenig investiert. Das haben wir geändert und mit den Vorbereitungen für umfassende Sanierungen begonnen. Weil die Schülerzahlen schnell steigen, schaffen wir aktuell gute Interimslösungen, planen aber gegenwärtig auch zusätzlichen neuen und hochwertigen Schulraum – auch durch den Neubau von Schulen. Unser Anspruch ist klar: Gerade Kinder mit Handicap – und die Menschen, die mit ihnen arbeiten – verdienen trotz vieler Herausforderungen so schnell wie möglich wieder moderne Lernorte.

Mit trägerunabhängiger Pflegeberatung und dem Kommunalen Integrationsmanagement unterstützen wir Menschen in allen Lebenslagen. Und mit dem „Pakt für den Sport“ stärken wir Vereine und ehrenamtliches Engagement – Sport ist der Kitt unserer Gesellschaft.

Das Kreishaus ist für mich mehr als ein Verwaltungssitz: Ich habe ihn zum Ort der Begegnung weiterentwickelt – mit Kunstausstellungen und zu gesellschaftlichen Themen, Fachsymposien, „Karneval im Kreishaus“, Besuch von Schülergruppen oder Tagungsort für Ehrenamtliche bis hin zur Bezirksschülervertretung. Auch bei Landrat-vor-Ort-Terminen und Marktgesprächen suche ich den direkten Austausch und nehme Impulse aus den Städten und Gemeinden mit. Auch als Schirmherr bin ich regelmäßig und gerne Unterstützer der guten Tat.

Mit den neu eingeführten Hofkonzerten, die Landwirtschaft, Kultur und Tourismus verbinden, und unserem Engagement für das Landestheater Burghofbühne Dinslaken schaffen wir kulturelle Brücken im Kreis. Dies gilt auch für den Heimat- und Klimaschutzpreis des Kreises Wesel.

Der Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft bleibt ein zentrales Anliegen – als Grundlage für starke Landwirtschaft, als Heimat für Mensch und Natur sowie als wertvolles Stück Identität. Umwelt- und Naturschutz gehen Hand in Hand mit der Stärkung ländlicher Räume.

Unser Ziel: Ein Niederrheinkreis, in dem Menschen aller Generationen gerne leben, arbeiten und ihre Zukunft sehen - und Gemeinschaft und gutes Miteinander pflegen.

Starker


Wirtschafts­standort

dynamisch positioniert

Handwerker

Unser Niederrheinkreis ist wirtschaftlich stark und vielfältig, gestaltet aktiv die Transformation und setzt auf nachhaltiges Wirtschaften.

Mit strategischen Initiativen – etwa mit der Initiierung der ersten Stiftungsprofessur im Kreis Wesel für „Angewandte Künstliche Intelligenz“ an der Hochschule Rhein-Waal - stärken wir den Wirtschaftsstandort. Mit massiven Investitionen – wie dem neuen BerufsschulCampus Moers sowie in die Berufsschulen in Dinslaken und Wesel – schaffen wir zukunftsfähige Lernorte für die Fachkräfte von morgen. So sichern wir gute Arbeitsplätze und stärken die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region.

Wir treiben den Breitband- und Mobilfunkausbau voran, fördern Regionalentwicklung und NiederrheinTourismus, stärken die Zukunftsfähigkeit der Landwirtschaft durch den Erhalt der niederrheinischen Kulturlandschaft und Projekten wie die Ökomodellregion Niederrhein. Als erste Partnerregion in der NRW-Halle bei der Grünen Woche setzen wir zudem Ausrufezeichen!

Das Handwerk ist für uns ein enger Partner – die Zukunft des Handwerklichen Bildungszentrums gestalten wir gemeinsam.

Ich bin regelmäßig vor Ort im Austausch mit Betrieben, Arbeitgeberinnen und -gebern sowie Mitarbeitenden. Ich höre zu, frage nach, hinterfrage – um gezielt Handlungsansätze für die Kreisverwaltung und meine EntwicklungsAgentur Wirtschaft (EAW) zu entwickeln. Auch bei Problemlösungen auf höheren Ebenen bin ich Türöffner, Vermittler und verlässlicher Begleiter.

Als Landrat, Wirtschaftsjurist und Sohn eines Handwerksmeisters stehe ich für kurze Wege, klare Entscheidungen und eine Wirtschaftsförderung, die Unternehmen stärkt und den Kreis Wesel als vielfältigen, zukunftsfähigen Standort weiterentwickelt.

Unser Niederrheinkreis ist heute ein dynamisches Zentrum zwischen Rheinland, Ruhrgebiet, den Niederlanden und dem westlichen Münsterland! Unsere Vielfalt und der Branchenmis sind unsere Stärke - von Industriebetrieben, über klassischen familiengeführten Mittelstand, Handwerk und Landwirtschaft sowie Dienstleistungs- und Tourismusbetrieben.

Wir kümmern uns aktiv um die wichtigen Zukunftsthemen.

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